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RDF (Resource Description Framework)

RDF ist eine Grundlage für die Metadata-Verarbeitung. Metadaten sind Informationen (also Daten) über Daten (Beispiel: Bibliothekskatalog). Die Basis ist also, Aussagen über Aussagen zu machen. Obschon RDF noch nicht weit verbreitet ist, kann die Technologie sehr vielseitig eingesetzt werden. Zum Beispiel von Resourcen-Ermittlern zur Programmierung effizienterer Suchmaschinen, von Katalogen zur besseren Beschreibung der Inhalte und Inhaltsbeziehungen einer bestimmten Webseite, von Software-Agenten um den Wissensaustausch zu vereinfachen, im Bereich „Inhaltsbewertung“ (z.B. Bewerten eines Songs auf einer Webseite), im Beschreiben von Eigentumsrechten, usw.

RDF wird dem Text auf einer Webseite im Code hinzugefügt. Somit werden ganze Sätze klar gekennzeichnet (zum Beispiel als Adresse, Zahlungsmodalität, und so weiter).

Daniel Rauch
Geschrieben am 2. November 2010 von Daniel Rauch in Online-Glossar

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