Das Jahr 2018 nähert sich langsam aber sicher dem Ende. Das Weihnachtsgeschäft hat bereits begonnen und Kampagnen für den Black Friday und Cyber Monday sind bereit. Anlässe, welche ursprünglich aus den Vereinigten Staaten immer weiter in den europäischen Markt eindringen und für den Schweizer E-Commerce Handel an Wichtigkeit gewinnen.

Letzte Woche fand der zweite nationale Digital Day in der Schweiz statt. Die Öffentlichkeit konnte den ganzen Tag an zwölf verschiedenen Standorten in der Schweiz entdecken, welchen Einfluss die Digitalisierung auf unseren Alltag und Unternehmen hat.

Welche Updates und Neuigkeiten uns im Oktober beschäftigt haben, haben wir Dir in diesem Blogpost zusammengetragen:

Zweiter jährlicher Digital Day in der Schweiz

Am 25. Oktober 2018 fand in der Schweiz der zweite Digital Day statt. In zwölf verschiedenen Städten gab es Aktivitäten von über 70 Partnerorganisationen, welche den Besuchern die verschiedenen Chancen und Möglichkeiten, welche die Digitalisierung mit sich bringt, erläuterten.

Beispielsweise war der Imker Giorgio Macaluso mit eigenem Honig vor Ort. Dank dem „Internet of Things“ ist es ihm möglich, seine Honigbienen zu überwachen und eine gesunde Aufzucht zu garantieren. Oder Vertreter der Schweizer Fluggesellschaft SWISS zeigten, wie sie dank einer App Flugvorbereitungen treffen, Wetterdaten abgleichen und Kerosin beim Tankwart bestellen können.

Auch Internationale Player wie Google waren vor Ort. Grosses Thema war der Datenschutz. Google zeigte auf, wie mit einfachen Schritten das eigene Google Profil sicherer wird.

Der Digitaltag fand unter dem Motto „Digital gemeinsam erleben“ statt und fördert die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Digitalisierung.

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Ruhe in Frieden, Google+:

Nach sieben Jahren im Schatten von anderen Social Media Netzwerken wie Facebook und Co., hat sich Google dazu entschieden, Google+ aufgrund fehlender Benutzer und verschiedener Sicherheitsprobleme zu schliessen. Das Search Engine Journal schreibt, dass es grosse Sicherheitslücken bei Google+ gegeben hat:

“A software bug was discovered that gave developers access to private profile data of over 500,000 users. However, Google says that there is no evidence of developers being aware of this bug. There is also no evidence that any data has been misused.”

Neben der tiefen Anzahl Benutzer war dieser Bug der zweite wichtige Grund, welcher Google dazu bewog, das Social Media Netzwerk zu schliessen.

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Google warnt User vor der langen Ladezeit der Website

Falls Du Google Search Console verwendest und darin verifizierte Eigenschaften gespeichert hast, sendet Google neu Meldungen zu deinem Status. Darin inbegriffen sind Meldungen, welche Dir mitteilen, falls Deine Website Seiten hat, welche zu lange brauchen, um zu laden.

Jemand postete einen Screenshot dieser Mitteilung auf Twitter

Twitter Screenshot Mitteilung Google

Seit diesem Sommer hat Google ein Speed Update , welches langsame Pages schlechter in der organischen Suche klassiert. Sei Dir bewusst, dass tiefes Tempo Deiner Seite schaden kann!

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Neue Beschränkungen bei Facebook Ads

Ein Ziel von Facebook ist es, mithilfe von Werbeschaltungen Einnahmen zu generieren. Dabei ist es dem Unternehmen jedoch sehr wichtig, keine User zu verlieren. Aus diesem Grund hat das soziale Netzwerk begonnen, Ads mit tiefer Qualität abzulehnen. In einem Statement dazu sagt das Unternehmen folgendes:

“Low-quality ads on Facebook, such as ones that include clickbait or direct people to unexpected content, create bad experiences for people and don’t align with our goal of creating meaningful connections between people and businesses. We are now going further in our efforts to limit low-quality ads on our platforms by disapproving more of them and reducing distribution for more ads in our auction.”

Facebook will drei Arten von Ads aus dem Verkehr ziehen:

  • Engangement Bait Ads: Ads mit Content, der Spam-mässig wirkt, beispielsweise erbitten diese Ads Likes, Kommentare und Shares
  • Click Bait Ads: Ads, die bewusst Informationen zurückhalten, damit der User auf die Werbung klicken muss, um alles zu erfahren
  • Übertreibende Ads: Ads, die mit übertriebenen Beschreibungen User auf ihre Seite bringen und dann das versprochene nicht einhalten

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Buffer lanciert SocialChat

Mit dem Gratis-Tool SocialChat von Buffer ist es möglich, auf der eigenen Website Kontakt mit seinen Besuchern aufzunehmen. Der Hauptpunkt der ganzen Idee ist, dass nach einer ersten Kontaktaufnahme die Weiterführung der Kommunikation im privaten Bereich ermöglicht wird.

Mithilfe einiger weniger Code-Linien ist es möglich, via Messenger oder Twitter-Direktnachrichten weiter zu chatten!

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